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Informationen über die vhb

1.    Gegenstand der Kooperation

FWU und vhb beabsichtigen eine Zusammenarbeit bei der Produktion und Verbreitung von Materialien, die im Rahmen der Lehreraus- und fortbildung eingesetzt werden und folgende Schwerpunkte behandeln:

·         didaktische Prinzipien zur Nutzung von Medien im Unterricht

·         Medienpädagogik und

·         Medienerziehung.

Ziel dieser Zusammenarbeit soll es sein, durch gegenseitige Ergänzung der Schwerpunkte und Wirkungsbereiche der beiden Einrichtungen neue Lehr- und Lerninhalte in möglichst breitem Umfang an hierfür geeignete Adressaten zu erstellen und zu vermitteln und somit den Einsatz von Medien im Unterricht zu unterstützen und zu verstärken.

2.    Wege der Kooperation.

FWU und vhb erklären sich zu Partnern und räumen sich gegenseitig Vorzugskonditionen ein bei folgenden Dienstleistungen:

2.1       Vertrieb von vhb-Produkten durch das FWU

Das FWU bietet die Möglichkeit an, von der vhb oder in ihrem Auftrag entwickelte eLearning-Software, zum Beispiel Learning Management Systeme und eLearning-Kurse für die Lehrerbildung über seine Vertriebskanäle zu verbreiten.

2.2       Erstellung von Produktionen durch das FWU

Projektleiter der vhb können ihre Lehrangebote gegen Erstattung der Produktionskosten über das FWU realisieren. Dabei wird die Entwicklung einer Pilotproduktion mit FWU-Medien angestrebt, die auf dem Portal der vhb präsentiert werden kann.

2.3       Gegenseitige Empfehlung

Die vhb und FWU beteiligen sich gemeinsam an der Lehrerfortbildung, insbesondere zur Nutzung von Medien im Unterricht. Sollten Dritte entsprechende Angebote einem der Partner unterbreiten, empfiehlt dieser auch den anderen als Mitaustragenden.

2.4       Nutzung des FWU als Tagungs- und Veranstaltungsort

Das FWU bietet seine mit Projektions- und Multimediatechnik ausgestatteten Räumlichkeiten der vhb und auch Dozenten für Präsenzveranstaltungen zu Vorzugskonditionen an. Die vhb wird dies Angebot mit Präferenz berücksichtigen.

2.5       Ausschluss einer Übervorteilung

Die vhb und FWU werden in ihrer Zusammenarbeit dafür Sorge tragen, dass durch die Kooperation keine Übervorteilung entsteht und somit vergleichbare Angebote und Dienstleistungen der jeweiligen Träger, Gesellschafter oder Kooperationspartner unterboten werden.

3.    Einzelprojekte

Einzelprojekte zu den Punkten 2.1 bis 2.4 regeln das FWU und die vhb im gegenseitigen Einvernehmen durch einen separaten Vertrag.